Mahnwache der RG Lübeck-Ostholstein vor der SPD-Kreisgeschäftsstelle in Lübeck

Erstellt am Freitag, 19. April 2013

   Pressemitteilung
 

"Dialog statt Diktat"

 
Die Regionalgruppe der Gewerkschaft der Polizei (GdP) begann heute um 5 nach 12 mit einer Mahnwache vor dem Büro der SPD-Kreisgeschäftsstelle, Große Burgstraße 51.
 
Vorbeikommende Passanten waren überrascht und irritiert über die Mahnwache. Im erklärenden Gespräch zeigten die Passanten Verständnis und war erstaunt über den Umgang der Landesregierung mit ihren Polizeibeamten.
 
„ Wir wollen mit der Mahnwache erreichen, dass die SPD daran erinnert wird, in welcher Art und Weise die Landesregierung die Besoldungsanpassung angegangen ist. Wir hoffen, dass wir die SPD-Landtagsabgeordneten erreichen, die mit uns in einen Dialog gehen und nicht wie die Landesregierung, die nur anordnet“, so Jörn Löwenstrom, Vorsitzender der GdP Lübeck-Ostholstein. 
 
Hans-Jürgen Wendler, Jörn Löwenstrom und Bernd Evers bei der Mahnwache vor der SPD-KreisgeschäftsstelleIm Dialog mit dem Kreisvorsitzenden der SPD, Herrn Peter Thieß, wurde das Besoldungsdiktat der Landesregierung hinsichtlich der Höhe der Anpassung und insbesondere der Länge der Laufzeit moniert. Es überrascht, dass gerade eine SPD geführte Landesregierung so lange Laufzeiten unterbreitet, so etwas erwartet man eher von  neoliberalen Parteien.
 
Herr Thieß sicherte zu, dieses mit auf den kommenden SPD-Landesparteitag am 27.04.2013 zu nehmen und einzubringen. 
 
Jörn Löwenstrom übergab ihm die Resolution der Regionalgruppe Lübeck-Ostholstein, die auch schon am gestrigen Tage der Staatssekretär Herr Küpperbusch erhalten hat und wies daraufhin, dass jeweils an den nächsten sechs Freitagen, um 5 nach 12, weitere Mahnwachen vor der Kreisgeschäftsstelle gehalten werden.
 
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