Forderung nach "Weihnachtsgeld"

Geschrieben von Administrator

Sonderzuwendung für Beamtinnen und Beamte in Schleswig-Holstein bei Justiz und Polizei


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Albig,

die Kieler Nachrichten schreiben am 31. Oktober 2012: "Jeder zweite erhält Weihnachtsgeld". Leider nicht die Beamtinnen und Beamten von Polizei und Justizvollzug. Die Landesregierung mit dem damaligen Ministerpräsident Carstensen hatte dies zunächst zugesagt, dann aber ihr Versprechen 2007 gebrochen. Er erhielt dafür von der Gewerkschaft der Polizei die lange Nase.
In diesem Jahr erhalten die Bundesbeamtinnen und -beamten erstmals wieder eine Sonderzuwendung. Leider geht diese Verbesserung an den Schleswig-Holsteinischen Beamtinnen und Beamten vorbei.

In Niedersachsen forderten SPD, Grüne und Die Linke in einer Landtagsinitiative, das Weihnachtsgeld für die Beamtinnen und Beamten in unserem Nachbarland wieder einzuführen. Auch Hamburg zahlt ein Weihnachtsgeld. Gleichzeitig diskutieren wir mit Vertretern der Landesregierung über die Frage der demografischen Entwicklung und den Auswirkungen für den Landesdienst.
Hier wäre es einfach die Diskussionen zu verknüpfen. Die Schleswig-Holsteinischen Beamtinnen und Beamten von Polizei und Justizvollzug erwarten, dass sie nicht länger als Sparopfer und 'Zweiter-Klasse-Beschäftigte' behandelt werden. Folgen Sie dem Beispiel der Bundesregierung!

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand
i. A.
Oliver Malchow

Kommentare  

 
+1 #1 Andre Dietrich 2017-11-22 10:27
Es wird einfach weiterhin ausgesessen. Wo bleibt der Druck der GdP? Das Bundesverfassun gsgericht hat bereits im letzten Jahr ein Grundsatzurteil gesprochen und das Verhalten der Länderregierung en für verfassungswidr ig erklärt. Das Land Sachsen muss seinen Beamten die gestrichene Sonderzuwendung zurückerstatten und wieder einführen.

Warum wird dieses in SH weiterhin ausgesessen?
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